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«Rundgang durch Hahnstätten und Zollhaus Inhaltsverzeichnis 1. Hahnstätten 2. Breitenplatz 3. Hepfer´s Mühle 4. Bahnhof und Heimatsammlung 5. ...»

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Rundgang

durch

Hahnstätten

und

Zollhaus

Inhaltsverzeichnis

1. Hahnstätten

2. Breitenplatz

3. Hepfer´s Mühle

4. Bahnhof und Heimatsammlung

5. Klapperfeldstraße/Marktstraße/Altes Spritzenhaus

6. Netzbacher Straße

7. Schlossstraße

8. Nikolauskirche

9. Bieberstein´sche (Marschall´s) Gruft

10.Rathaus der Ortsgemeinde

11.Bücherei

12.Jugendhaus

13.Evangelisches Gemeindehaus

14.Dorfbrunnen

15.Dorfgemeinschaftshaus

16.Rathaus der Verbandsgemeinde

17.Multifunktionsplatz

18.Natur-Erlebnispfad

19.Domäne Hohlenfels

20.Burg Hohlenfels

21.Wasserschloss/ Marschall von Bieberstein

22.Nassauer Hof

23.Nassauische Privatbrauerei

24.Bodenschätze

25.Loreley-Aar-Radweg

26.Gaststätten

27.Zollhaus

28.Zollgrenze

29.Katholische Kirche Zollhaus

30.KREML Kulturhaus

31.Aar-Rad-Wanderweg

32.Mineralquellen

33.Gewerbe

34.Aar-Höhenweg

35.IVV Permanent-Wanderwege

36.Weitere Mühlen Quellenangabe Sehenswürdigkeiten/ Wichtige Einrichtungen Hahnstätten (1) Bereits 845 n. Chr. wurde der Weinbau und eine gute Bodenbeschaffenheit im Tal urkundlich erwähnt. Dies wird dazu beigetragen haben, dass sich Hahnstätten allmählich vergrößerte. Im 15. und 16. Jahrhundert hatte Hahnstätten bereits eine ansehnliche Anzahl von Häusern und Familien. Um die Brücke über die Aar in der Dorfmitte (Breitenplatz) entwickelte sich im 18.

Jahrhundert das Dorf mit seinen Straßen und Wegen. Der wirtschaftliche Aufschwung der Gemeinde wurde auch von der Aartalbahn günstig beeinflusst.

Heute ist Hahnstätten das größte Dorf an der Aar und Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung.

Jedes Jahr wird von Samstag vor dem 2. Sonntag im September bis Dienstag der „Hahnstätter Markt“, mit großem Krammarkt am Dienstag gefeiert.

Breitenplatz (2) und Umgebung Der Breitenplatz ist das Zentrum des „alten Hahnstätten“ und von traditionellen Geschäften umgeben.

Dort, wo heute die Apotheke ist, befand sich Jahrzehnte lang die Hahnstätter (Hepfer´s) Mühle (später Raiffeisengenossenschaft).

Hepfer´s Mühle (3) Im inneren Bereich des Mühlengeländes drehte sich in einem Wasserhaus das große Mühlrad mit Wasserkraft, bis Anfang des 20. Jahrhunderts auf einen Dieselmotor umgestellt wurde, wenn der sogenannte „Mühlteich“ zu wenig Wasser führte. Das Mühlengebäude wurde Anfang Februar 2014 abgebrochen.

Ein großer Platz ist hinter der Apotheke entstanden. In Hahnstätten gab es früher

außerdem noch 2 Mühlen:

An der Ecke Aarstraße/Hohlenfelsbachstraße wurde das Mühlrad der Obermühle vom Hohlenfelsbach angetrieben. Die Aar speiste das Mühlrad der Wirtmühle gelegen am Aar-Radweg von Hahnstätten nach Oberneisen.

Die nächsten Mühlen am „Mühlweg“ (Rad-Wanderweg) standen schon auf Oberneiser Gemarkung, und zwar gleich zwei nebeneinander: Kauffelds und Baselers Mühle.

Vom Breitenplatz, dem Mittelpunkt des alten Ortskerns, gehen wir an der Volksbank vorbei, durch diePitzgasse zur Seniorenresidenz Aartal (An der alten Mälzerei 10).

Einige Schritte weiter erreichen wir auf der gleichen Straßenseite das „Alte Rathaus“. Heute befindet sich hier das Physiokum und eine Geschenkgalerie.

Auf der gegenüberliegenden Seite war bis vor wenigen Jahren das Hahnstätter Postamt. Das Gebäude war ursprünglich ein großer Bauernhof mit Gastwirtschaft (Schnell´s). Die Post befindet sich seit 1.11.2007 im alten Feuerwehrgerätehaus in der Marktstraße.

Wir gehen weiter zum Bahnhof und Heimatsammlung (4) Bis 1983 war die Aartalbahn in Betrieb.

Die Strecke Limburg-Wiesbaden wurde in Teilstücken erbaut. Am 1. Juni 1870 wurde die Strecke Diez-Zollhaus in Betrieb genommen. Die Eröffnung des Teilstücks Wiesbaden-Bad Schwalbach „Langenschwalbacher Bahn“ fand am

15. November 1889 statt. Die Genehmigung für das Zwischenstück Bad Schwalbach-Zollhaus mit dem ersten Bauabschnitt bis Michelbach und dem zweiten bis Zollhaus wurde 1889 durch den Bezirksausschuss des Regierungsbezirks Wiesbaden erteilt.

Am 17. April 1894 war es dann soweit. Der erste durchgehende Zug von Wiesbaden nach Limburg passierte den Hahnstätter Bahnhof.

Heute ersetzt der Bus den Schienenverkehr. Die Gruppe „Arbeitskreis Aartalbahn“ bemüht sich seit einiger Zeit, die Strecke wieder zu beleben. Erste Aktionen sind die Draisinenfahrten auf Handhebeldraisinen.

Heimatsammlung Hahnstätten, Alter Bahnhof, Aarstraße 14, 65623 Hahnstätten Kontakt: Irmgard Degenhardt, Tel, 06430/1440 Mai bis September 1. und 3. Sonntag 14 bis 16 Uhr geöffnet Öffnungszeiten: nach Vereinbarung, Eintritt: frei, um Spenden wird gebeten.

Info: www.hahnstaetten.de Vom Bahnhof gehen wir in die Bahnhofstraße, lassen das alte Forsthaus links liegen und biegen in die Oberneisener Straße ein. Hier gehen wir weiter bis zur Kreuzung Netzbacher Straße „Uff de Pomp“.

Wir biegen dann rechts in die Klapperfeldstraße ein.

Klapperfeldstrasse/Marktstraße, altes Spritzenhaus (5) Hier soll sich im 16. Jahrhundert eine Seuchenstation befunden haben, deren Insassen von ihren Verwandten und Bekannten mit Essen versorgt wurden.





Dabei hätten sie sich mit kleinen „Holzklappern“ bemerkbar gemacht, um ihr „Essentragen“ anzukündigen.

So sei dieses Feld zwischen Welschbach- und Dahlstraße von den damaligen Einwohnern Hahnstättens „Klapperfeld“ genannt worden.

1830 wurde das Klapperfeld erschlossen. Bergleute machten in Gemeinschaftsarbeit mit Unterstützung der Bauern durch Fuhrleistung das Gelände bebaubar und errichteten die ersten „Berghäuser“ (ca. 4,5 x 6m Grundriss). Zur Wasserversorgung gab es einen Tief- und Hausbrunnen.

An der Ecke Klapperfeldstraße-Marktstraße (heute Textilhaus Hennemann) befand sich um 1800 eine Nagelschmiede. Ende des 19. Jahrhunderts gab es hier im Hause dann ein kleines Handelsgeschäft, aus dem sich das heutige Textilhaus entwickelt hat.

Neben der Brücke über die Aar nahe der Einmündung Marktstraße/Kirchgasse befindet sich direkt am Aarufer das alte Spritzenhaus der Gemeinde Hahnstätten (heute Geschäftshaus). 1830 bekam die Gemeinde die erste Feuerspritze, die in der Kirchgasse untergestellt war.

Die Freiwillige Feuerwehr Hahnstätten wurde 1910 gegründet. Danach versuchte man, die Ausrüstung zu verbessern. Ab 1932 wurde ein neues Spritzenhaus nach den Richtlinien der Nassauischen Brandversicherung geplant, dessen Bauarbeiten 1935 abgeschlossen waren. Im Rahmen des 25jährigen Feuerwehrjubiläums wurde es am 17. und 18. August 1935 feierlich eröffnet. In den 60er Jahren des 20. Jh. wurde über die Erweiterung dieses Hauses nachgedacht. 1972 errichtete die inzwischen gegründete Verbandsgemeinde Hahnstätten das neue Feuerwehrgerätehaus in der Jahnstraße.

Durch die Marktstraße erreichen wir links die Welschbachstraße und kommen in die Netzbacher Straße (6) Der „alte Netzbächer Weg“ war ursprünglich der Weg nach Netzbach. Die „Netzbacher Straße“ ist neueren Datums. Die hier in den 50er und 60er Jahren des 19. Jahrhunderts errichteten „gestampften“ Häuser hatten einen größeren Grundriss als die in der Klapperfeldstraße. Die Bauart mit Ton-, Lehm- und Spreugemisch wurde 1870 behördlich untersagt.

Von hier biegen wir in die Schlossstraße (7) „die Schlott“ In der Schlossstraße gab es die erste Siedlung Hahnstättens. Die Menschen waren hier vor dem Aarhochwasser sicher.

Ihren Namen hat die Straße vermutlich von einem schlossartigen Gebäude, das früher einmal dort gestanden haben soll und in dem die Untertanen ihren „Zehnten“ entrichten mussten.

Von der Schlossstraße gehen wir nach rechts zur

Nikolauskirche (8) Sie wurde 1217 vom Diezer Graf Heinrich III. auf dem Eisenberg (hier wurde früher Eisenerz abgebaut) erbaut. Die Kirche ist im, für unsere Gegend ungewöhnlichen, romanischen Baustil erbaut. Im Chorraum befindet sich der Katharinenaltar. Seit 1548 ist die St. Nikolaus-Kirche evangelisch.

Stolz sind die Hahnstätter auf die „Kölner Lehmstuckdecke“, die im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts im Mittelschiff angebracht wurde und mit vielfältigem Blatt- und Rosettenschmuck verziert ist.

Mit wenigen Schritten erreichen wir den Friedhof und die Bieberstein´sche („Marschall´s“) Gruft (9) Diese Grabkapelle wurde 1834 zu Ehren von Ernst Franz Ludwig Freiherr Marschall von Bieberstein ca. 30 m neben der Nikolauskirche erbaut. Die Kapelle ist ein Beispiel neugotischer Stilformen. Hier fanden alle Nachkommen von Ernst Franz Ludwig und seiner Frau Caroline ihre letzte Ruhe.

Die letzte Grabplatte stammt aus dem Jahre 1991, in dem der letzte Wasserschlossbesitzer aus dem Hause Marschall von Bieberstein, Bundesbahndirektor Wulf Ernst August, verstarb und in der Gruft beigesetzt wurde.

Zurück zur Kirche erreichen wir mit wenigen Stufen die Kirchgasse mit dem schönen Fachwerkensemble der Ortsgemeinde Hahnstätten (Rathaus, Bücherei, Jugendhaus).

Rathaus der Ortsgemeinde (10) (früheres Schulhaus) Das sehr schöne Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert war einmal ein einklassiges Schulgebäude mit Lehrerwohnung. 1836 wurde es zur zweiklassigen Schule erweitert. Als das Gebäude für Unterrichtszwecke zu klein war, wurden Klassen im neuen Rathaus des 19. Jahrhunderts in der Aarstraße 21 unterrichtet. Das Rathaus in der Kirchgasse 20 diente bis in die 80er Jahre als Wohnhaus und wird seit 1988 als Rathaus der Ortsgemeinde Hahnstätten und von der Gemeindebücherei genutzt. Im oberen Stock befindet sich der Sitzungssaal der Ortsgemeinde Hahnstätten und das schöne Trauzimmer.

Bücherei (11) Die Gemeindebücherei befindet sich im Rathaus der Ortsgemeinde in der Kirchgasse 20, linke Tür.

Jugendhaus (12) Hier kann die Jugend reden, spielen, Konflikte beraten u.v.m unter fachmännischer Betreuung durch 2 Jugendreferenten.

Von hier erreicht man mit wenigen Schritten das Evangelische Gemeindehaus (13) An der Stelle des heutigen Gemeindehauses stand bis 1975 das Hahnstätter Pfarrhaus. Nach Abbruch des Gebäudes wurde hier ein modernes Evangelisches Gemeindehaus errichtet. Der Pfarrer wohnt heute gegenüber im „neuen“ Pfarrhaus.

Zurück zum Platz hinter dem Rathaus, kommen wir zum Dorfbrunnen (14) Der Brunnen auf dem Vorplatz des Dorfgemeinschaftshauses wurde am 10.11.1996 eingeweiht und zeigt die Wappen von Hahnstätten und der Partnergemeinde Nordhastedt.

Der Stein ist eine Stiftung der Kalkwerke Schaefer und wurde vom Steinmetzbetrieb Hergenhahn, Limburg, liebevoll bearbeitet.

Am Ende des Platzes steht das

Dorfgemeinschaftshaus (15) Das heutige Dorfgemeinschaftshaus wurde 1954 als Schule für Schüler vom 1.

bis 9. Schuljahr (sechsklassig) errichtet. Als es für die große Schülerzahl nicht mehr ausreichte, zogen 1975 die Hauptschüler in die neu errichtete Hauptschule (heute Realschule plus) in der Jahnstraße.

Die Grundschüler wechselten 1990 von der alten Schule in der Austraße in die neue Grundschule in der Jahnstraße.

Seit 1996 ist die alte Schule zum Dorfgemeinschaftshaus umgewandelt und dient heute mit Anbau als Festhalle für Konzerte, Theater und vieles mehr. Ein Gastronomiebetrieb befindet sich im Haus.

Vom Dorfgemeinschaftshaus gehen wir zum Rathaus der Verbandsgemeinde in der Austraße 4 (16) Hier befindet sich seit 1973 die Verbandsgemeindeverwaltung. Das Gebäude wurde im Jahre 2004 erweitert.

Von hier erreichen wir nach wenigen Minuten  das Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Hahnstätten,  den Kindergarten „Pusteblume“  die Kindertagesstätte „Zwergenland“ und den Multifunktionsplatz (17) Hier können Sie Basketball und Fußball spielen sowie Inlineskaten.

Natur- Erlebnispfad (18) Im Hohlenfelsbachtal und auf der Höhe erstreckt sich in 5km Länge der 19 Stationen umfassende Natur- Erlebnispfad. Hier kann man „Natur erleben, sehen, fühlen“.

Die Pkw-Zufahrt erfolgt über die B54, in die Hohlenfelsbachstraße über den Sportplatz Heideberg, wo sich ein großer Parkplatz befindet.

Der Heideberg (die „Lunge Hahnstättens“) ist ein 200m hoher Bergrücken südwestlich von Hahnstätten. Er bildet die Wasserscheide zwischen Aar und Hohlenfelsbach.

Aus dem Hohlenfelsbachtal erblickt man gleichzeitig Burg und Domäne Hohlenfels.

Domäne Hohlenfels (19) Unterhalb der Burg befindet sich die "Domäne Hohlenfels". 1326 wird sie erstmals erwähnt. Zu dieser Zeit fiel Graf Johann I. von Nassau-Merenberg aus einer Erbschaft von Neuweilnau ein Gut mit dem Berg Hohlenfels bei Hahnstätten zu. Aus diesem Gut entstand, auch bedingt durch den Burgbau, ein kleines Dorf, das nie befestigt werden durfte.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt. Fundamentreste wurden bei Erdarbeiten gefunden. Die große Scheune im Innenhof wurde 1782 erbaut.

Bei Renovierungsarbeiten an der “Alten Mühle” fanden sich Spuren eines oberschlächtigen Wasserrades. Diese Reste und das Vorhandensein eines heute verrohrten Mühlgrabens lassen auf das Betreiben einer Mühle schließen. Sie muss bis Ende des 19. Jh. in Betrieb gewesen sein, wie Reste eines Mühlsteins aus dem Jahre 1841 beweisen.

Bis 1967 war die Domäne im Besitz des Landes Rheinland-Pfalz und wurde als Weidegut genutzt. Dann wurde sie von Walter Brinkhaus vom Land erworben.

Ziel war die Schaffung eines Zentrums der Jugendbewegung, aber auch für Alt und Jung.

Seit 1973 wurde die Domäne von Rolf-Rainer Ronkel geführt. Seit dieser Zeit erfolgt auch die Öffnung für Gruppen wie Schulen, Kirchen, karitative Organisationen etc.

Bau- und Umbauarbeiten begleiten den Weg bis zum heutigen Tag. So wurden die Gruppenhäuser modernisiert und eine Cafeteria gebaut.

Das ehemalige Weidegut wurde nach und nach zu einem Landheim ausgebaut.

Seit 2013 sind die Cafeteria und der Beherbergungsbetrieb geschlossen.

Burg Hohlenfels (20) Die malerisch auf einem zerklüfteten Fels liegende Burg wurde 1353-1363 für Graf Johann I. von Nassau-Weilburg von Ritter Daniel von Langenau erbaut.



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